Sicherheitskontrolle Pattaya
Polizeikontrolle in Pattaya

Wichtige Sicherheitshinweise für einen unbeschwerten Urlaub in Pattaya

Die Urlaubskasse:

Trage nicht zu viel Bargeld mit herum! Am besten gerade soviel, wie man für einen Abend braucht. Kreditkarten, Schmuck und Reisepass gehören in den Hotelsafe und dort sollten sie den ganzen Urlaub auch bleiben. Ist der Pass und das Geld gestohlen, befindet man sich in großen Schwierigkeiten!

In manchen kleineren dubiosen Hotels oder Pensionen, die über keine richtigen Schließfächer verfügen, ist es auch schon vorgekommen, dass sich das Personal an den Kreditkarten der Gäste bedient! Leider merkt man das erst, wenn die Kreditkartenabrechnung vom letzten Urlaub zu Hause einflattert.

Straßenverkehr:

Aufpassen sollte man immer beim Überqueren der Straße, da Auto und Mopedfahrer keine Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Manch Urlauber ist in Pattaya schon an oder umgefahren worden. Liegt man schwer verletzt auf der Straße, kann einige Zeit vergehen, bis man ärztlich versorgt wird.

Schwimmen im Meer:

Wer im Meer schwimmen gehen möchte, sollte sich vor Speedbooten und Jetskis in acht nehmen. Hier wird wenig Rücksicht auf Badegäste genommen. Schwere Unfälle, wo Speedboote Schwimmer überfahren haben, kommen in Pattaya öfters vor. Sicheres Schwimmen ist am Wongamat Beach möglich, da es dort keinen Bootsverkehr gibt.

Kriminalität in Pattaya:

Die Kriminalität in Pattaya hat die letzten Jahre zugenommen. Täglich sind Berichte über Mord, Taschendiebstähle und Raubüberfälle in den lokalen Zeitungen zu lesen. Überfälle auf Touristen kommen häufig bei Nacht in abgelegenen Seitenstraßen vor. Zudem treiben in Pattaya viele Bandengangs ihr Unwesen, die gezielt Ausschau nach Touristen halten und bei einem Überfall brachiale Gewalt anwenden.

In überfüllten Bahtbussen muss häufig mit Taschendiebstählen gerechnet werden, zu erkennen sind die Täter meistens, wenn sie sich, auch wenn kein Platz mehr frei ist, gezielt neben einen platzieren. Als Ablenkung dient ein kleines Baby auf dem Arm oder eine große Tasche, die einen über die Beine gelegt wird.

Bettler, Straßenverkäufer, Schuhputzer & Co:

Gehe Leuten aus dem Weg, die mit Tieren und Fotoapparaten unterwegs sind und auf der Mitleidsmasche reisen. Dies sind keine Tierfreunde, im Gegenteil, die Tiere werden oft unter sehr schlechten Bedingungen gehalten und das mit ihnen verdiente Geld wird mit Sicherheit nicht für das Wohlbefinden der Tiere eingesetzt. Zudem können diese Leute auch noch sehr aggressiv werden. Wer Kindern, Kranken oder Armen helfen möchte, kann dies tun, indem er sich an entsprechende Organisationen wendet, die staatlich anerkannt sind.

Auch vor so manchen Straßenverkäufer sollte man sich in acht nehmen, vor allem bei aufdringlichen Verkäufern. Wer sich erst für die angebotenen Waren interessiert und dann doch nichts kauft, der kann im schlimmsten Fall verprügelt werden. Daher sollte man die Sachen erst gar nicht ansehen und dem Verkäufer zu verstehen geben, das man nichts kaufen möchte.

Fahrzeug Mieten:

Manche Vermieter verlangen bei der Anmietung eines Mopeds/Auto den Reisepass als Pfand. Auf solch einen Deal sollte man sich nicht einlassen, denn der Pass gehört in den Safe und nicht in den Händen fremder Personen.

Empfehlenswert ist eine Kopie des Reisepasses anzulegen, diese kann dem Vermieter ausgehändigt werden. Besteht er aber auf dem original Pass, so sollte eine andere Vermietstation aufgesucht werden.

Bombenanschläge Pattaya, Terrorismus:

Bis jetzt ist Pattaya vor Anschlägen und Terrorismus in Thailand verschont geblieben, Trotzdem sollte man die Augen offen halten, vor allem in der Walkingstreet, wo abendlich Hunderte Touristen unterwegs sind oder in den größeren Einkaufszentren. Hier sollte bei auffälligkeiten sofort die Polizei informiert werden.

Freelancer:

Freelancer nennt man Prostituierte, die auf eigener Kasse arbeiten und in keiner Bar angestellt sind, da sie keine Lust haben, in einer Bar zu arbeiten. Auch hier gibt es einige Kriminelle, die einem das Zimmer ausräumen, während man schläft. Zur eigenen Sicherheit sollten alle Wertgegenstände bei Damenbesuch im Safe deponiert werden und die ID Card der Dame an der Rezeption hinterlegt werden.

Getränkerechnungen:

In manchen Bars ist es gang und gäbe, den Gast mal ein oder zwei Bierchen mehr zu berechnen, als man getrunken hat. Normalerweise wird dem Gast nach einem bestellten Getränk ein Zettelchen in dem vor ihm stehenden Rechnungsbehälter gesteckt. Diesen Behälter sollte man auch immer im Auge behalten und aufpassen, dass nicht einfach ein Zettel mehr hineingesteckt wird.

Auch der Gang zur Toilette kann ein Risiko darstellen, da man seine Rechnungen aus den Augen hat und so manch netter Gesprächspartner einfach seine Rechnungen mit hineinsteckt.

Betrunken unterwegs:

Wer nachts im Vollrausch durch Pattaya herumirrt, ist ein leichtes Opfer von Taschendieben. Die Gauner stehen überall und beobachten ihre Opfer ganz genau!

Schlägereien:

Gehe jeder Schlägerei aus dem Weg! Auch wenn man nur unbeteiligt nebendran steht oder helfen möchte. Provoziere niemanden und schon gar keinen Thai!

Bahtbusse:

Jeder kennt sie, die blauen Pickups die täglich 24 Std. durch Pattaya düsen. In der Regel kostet eine fahrt 10 Baht, um eines anzuhalten, braucht man nur seine Hand am Straßenrand auszustrecken. Bahtbusse, die leer an der Straßenseite stehen und der Fahrer einem zum Mitfahren anspricht, der sollte vorher den Fahrpreis aushandeln.

Kathoys/Ladyboys:

Thailands berühmt- berüchtigte Kathoys sind Transsexuelle oder Transvestiten, die Frauen zum Verwechseln ähnlich sehen und diese Tatsache für diverse Machenschaften ausnutzen. Sie machen mit Vorliebe männliche Touristen an, um sich ein paar schnelle Baht zu verdienen, sei dies durch sexuelle Dienstleistungen oder durch Räubereien.

Man sollte daher, wenn man sich nicht sicher ist, einen Mann oder eine Frau vor sich zu haben, auf die Stimme und dem Adamsapfel achten, was aber auch keine 100% Garantie ist, da viele Kathoys komplett umoperiert sind, so das sie dann zu 95% wie eine Frau aussehen. Es ist schon vielen erfahrenen Touristen passiert, einen Umgebauten ins Hotelzimmer mitgenommen haben und es erst ein paar Tage später merkten, dass es ja ein Mann ist!

Schlepper:

Wer im Süden Pattayas von dubiosen Guides überredet wird, sich sogenannte "Erotik-Live-Shows" anzusehen, der sollte die Finger davon lassen, da es sonst zu unliebsamen Zwischenfällen kommen kann, wo dem Gast ein vielfaches an überhöhten Getränkerechnungen präsentiert wird (300 Baht für ein Bier und mehr).

Das Beste ist, sich vorher nach den Getränkepreisen zu erkundigen und diese nach Erhalt sofort zu bezahlen, oder sich sein Lokal selber Aussuchen, es gibt ja genug.

Jetski:

Wer in Pattaya Jetski fahren will, der sollte die Finger davon lassen! Es hat schon genügend Auseinandersetzungen zwischen Vermieter und dem Mieter gegeben, wo dem Mieter vorgeworfen wurde, dass er den Jetski beschädigt hätte, was aber gar nicht der Fall ist. Da kommen dann auf einmal Schadensersatzansprüche - 50.000 Baht ins Gespräch. Hat der Ausländer bereitwillig bezahlt, so wird dann der nächste Kunde mit derselben Masche abkassiert. Daher Finger weg von allen motorisierten Sportarten im Urlaub!!!

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Für Reisen nach Thailand ist eine Auslandsreise-Krankenversicherung unerlässlich, die einen umfassenden Krankenschutz bietet.

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Gerade an freistehenden Geldautomaten besteht die Gefahr, dass einem unbemerkt die Kreditkarte kopiert wird, daher sollte man nur Geldautomaten benutzen, die in verschlossenen Räumen stehen, wie z. b bei einer Bank oder in Kaufhäusern.

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Typischer Unfall in Pattaya


Täglich sind solche Meldungen über schwere Unfälle im Fernsehen zu sehen. Nicht nur in Pattaya, sondern Thailandweit sterben viele Menschen durch Motorradunfälle.