Chanthaburi: Sehenswürdigkeiten, Altstadt & Strände
Chanthaburi gehört für mich zu den Reisezielen, die man an Thailands Ostküste leicht übersieht und später umso mehr schätzt. Ich verbrachte drei Tage in der Stadt und entdeckte eine historische Altstadt am Fluss, eine beeindruckende Kathedrale, ruhige Strände, Wasserfälle und eine der schönsten Küstenstraßen im Osten Thailands.
Von Pattaya sind es ungefähr 180 Kilometer bis Chanthaburi. Viele fahren auf dem Weg nach Koh Chang einfach weiter. Das ist schade, denn Chanthaburi ist weit mehr als nur ein Zwischenstopp. Wer gern mit dem Mietwagen unterwegs ist und Thailand abseits der großen Urlaubszentren erleben möchte, findet hier ein ideales Ziel für zwei bis drei abwechslungsreiche Tage.
Chanthaburi auf einen Blick
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Lage An der Ostküste Thailands zwischen Rayong und Trat
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Entfernung ab Pattaya Ungefähr 180 Kilometer
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Empfohlene Aufenthaltsdauer Zwei bis drei Tage
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Unterwegs vor Ort Altstadt zu Fuß, Umgebung am besten mit dem Mietwagen
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Meine Höhepunkte Chantaboon Waterfront, Kathedrale, Namtok Phlio, Scenic Route und Chao Lao Beach
Inhaltsverzeichnis Chanthaburi
Warum lohnt sich eine Reise nach Chanthaburi?
Chanthaburi fühlt sich anders an als Pattaya, Bangkok oder die bekannten Inseln. In der Altstadt schlendert man an alten Holz- und Handelshäusern vorbei, am Fluss sitzen Einheimische in kleinen Cafés und schon wenige Kilometer außerhalb der Stadt beginnt eine grüne, überraschend abwechslungsreiche Landschaft.
Besonders angenehm fand ich, dass die Sehenswürdigkeiten während meines Besuchs nicht überlaufen waren. In der Altstadt konnte ich in Ruhe fotografieren, an den Stränden waren unter der Woche nur wenige Besucher und auch die Ausflüge in die Umgebung ließen sich ohne Zeitdruck planen. Genau diese Mischung aus Stadt, Natur und Küste macht Chanthaburi für mich so interessant.
Anreise nach Chanthaburi
Mit dem Mietwagen von Pattaya nach Chanthaburi
Am flexibelsten ist die Anreise mit dem Auto. Von Pattaya führt die schnellere Strecke über die Route 36 und anschließend über die Route 3 in Richtung Chanthaburi. Wer unterwegs mehr von der Ostküste sehen möchte, kann über Sattahip und Rayong fahren. Diese Route ist landschaftlich interessanter, dauert wegen der vielen Ortsdurchfahrten und Ampeln aber länger. Hier findest du die Route nach Chanthaburi bei Google Maps.
Für die Stadt allein braucht man kein Auto. Kathedrale, Altstadt und Edelsteinviertel lassen sich gut zu Fuß erkunden. Für die Strände, Aussichtspunkte, Tempel und den Namtok-Phlio-Nationalpark ist ein Fahrzeug dagegen ein großer Vorteil. Weitere Hinweise findest du in meinen Erfahrungen zum Auto mieten in Pattaya und im ausführlichen Ratgeber zum Mietwagen in Thailand.
Mit Bus oder Minivan ab Bangkok
Von Bangkok fahren Busse und Minivans nach Chanthaburi. Eine wichtige Abfahrtsstelle ist der östliche Busbahnhof Ekkamai. Je nach Verbindung und Verkehr dauert die Fahrt ungefähr vier bis fünf Stunden. Da sich Abfahrtszeiten ändern können, würde ich die aktuelle Verbindung vor der Reise am Busbahnhof oder online bei 12Go Asia* prüfen.
Übernachten in Chanthaburi: Stadt oder Strand?
Meine Unterkunft: USABAI Riverside Boutique Hotel
Bei meinem letzten Besuch in Chanthaburi verbrachte ich drei Tage im USABAI Riverside Boutique Hotel*. Das Hotel liegt nicht ganz zentral und ist daher weniger geeignet, um die Altstadt und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß zu erreichen. Wer mit dem Auto unterwegs ist, dürfte mit der Lage jedoch keine Probleme haben.
Gebucht hatte ich das Hotel vor allem wegen der guten Parkmöglichkeiten. Mein Zimmer war geräumig, modern eingerichtet und mit allem ausgestattet, was ich für einen mehrtägigen Aufenthalt benötigte. Ein lokaler Markt und das Robinson-Kaufhaus sind vom Hotel aus zu Fuß erreichbar.
Wer vor allem die Altstadt erkunden möchte und kein eigenes Fahrzeug hat, sollte eine zentralere Unterkunft wählen. Für Reisende mit Mietwagen war das USABAI Riverside Boutique Hotel für mich dagegen eine praktische und angenehm ruhige Unterkunft. Wer hauptsächlich am Meer entspannen möchte, ist weiterhin in einem Hotel am Chao Lao Beach besser aufgehoben.
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Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Chanthaburi
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten verteilen sich auf die Innenstadt und die weitere Umgebung. Für Kathedrale, Chantaboon Waterfront und Edelsteinviertel reicht ein Rundgang. Für Namtok Phlio, Wat Khao Sukim, Wat Chak Yai und die Küste sollte man mindestens einen zusätzlichen Tag einplanen.
Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis
Mit ihren beiden hohen Türmen ist die Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis das auffälligste Bauwerk der Stadt. Die heutige Kirche wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und gilt als eine der bedeutendsten katholischen Kirchen Thailands. Schon von der gegenüberliegenden Seite des Flusses bildet sie einen eindrucksvollen Kontrast zu den alten Holzhäusern der Altstadt.
Auch der Innenraum lohnt sich. Bunte Fenster, hohe Bögen und der reich gestaltete Altar geben der Kirche eine Atmosphäre, die man an diesem Ort zunächst kaum erwartet. Bitte während eines Gottesdienstes besonders zurückhaltend fotografieren und auf angemessene Kleidung achten (Karte).
Chantaboon Waterfront Community: die historische Altstadt
Von der Kathedrale führt eine kleine Brücke über den Fluss zur historischen Chantaboon Waterfront Community. Entlang der schmalen Sukhaphiban Road stehen alte Holz- und Handelshäuser, in denen heute Cafés, Restaurants, kleine Läden und Gästehäuser untergebracht sind (Karte).
Mir gefiel besonders, dass die Altstadt nicht wie eine künstlich herausgeputzte Kulisse wirkt. Neben restaurierten Häusern stehen noch verwitterte Holzfassaden, Motorroller fahren durch die schmale Straße und zwischen kleinen Cafés findet weiterhin ganz normales Alltagsleben statt. Genau das macht den Spaziergang so authentisch.
Das Viertel entwickelte sich durch den Handel am Fluss. Chinesische, vietnamesische und weitere kulturelle Einflüsse sind bis heute an den Fassaden, Schreinen und Geschäften zu erkennen. Für den Rundgang sollte man nicht nur die Hauptstraße entlanglaufen, sondern auch immer wieder einen Blick zum Wasser werfen.
In mehreren der restaurierten Häuser befinden sich heute Cafés und kleine Geschäfte. Trotzdem ist die Waterfront kein klassisches Einkaufsviertel. Der Reiz liegt für mich vielmehr in den Details: alten Fensterläden, bunten Balkonen, engen Durchgängen und den unterschiedlichen Baustilen.
Wat Bot Mueang direkt an der Altstadt
Wat Bot Mueang liegt unmittelbar an der Chantaboon Waterfront und lässt sich gut in den Altstadtrundgang einbauen. Von der gegenüberliegenden Flussseite sieht man den Tempel hinter den alten Pfahlhäusern. Auf dem Gelände selbst fallen die farbig verzierten Dächer, der goldene Chedi und die erhöht gelegenen Bereiche der Tempelanlage auf.
Noen Nang Phaya Viewpoint und Scenic Route
Der Noen Nang Phaya Viewpoint liegt an der Küstenstraße Chaloem Burapha Chonlathit. Von hier blickt man auf die bewaldete Küste und auf die Straße, die sich in Kurven am Hang entlangzieht. Für mich gehört diese Fahrt zu den schönsten Abschnitten an Thailands Ostküste.
Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte nicht nur für das bekannte Foto anhalten, sondern die Küstenroute weiter in Richtung Khung Wiman und Chao Lao Beach fahren. Es gibt wenig Durchgangsverkehr, mehrere Haltepunkte und immer wieder freie Blicke auf das Meer. Hier kannst du die vorhandene Karte der Scenic Route öffnen. Außerdem findest du hier die Position des Aussichtspunkts.
Namtok Phlio Nationalpark und Wasserfall
Der Namtok-Phlio-Nationalpark liegt ungefähr 15 Kilometer von Chanthaburi entfernt in der grünen Khao-Sa-Bap-Bergkette. Schon der kurze Weg durch den dichten Wald ist ein schöner Kontrast zur Stadt. Am Ende wartet der ganzjährig wasserführende Phlio-Wasserfall mit einem natürlichen Becken.
Im klaren Wasser sind zahlreiche Fische zu sehen. Baden ist grundsätzlich möglich, sofern es die Bedingungen und Hinweise vor Ort erlauben. Wegen nasser Steine und glatter Wege würde ich feste Schuhe mitnehmen und Kamera oder Handy gut vor Wasser schützen.
Wat Khao Sukim
Rund 20 Kilometer nördlich der Stadt liegt Wat Khao Sukim auf einem bewaldeten Hügel. Schon der von großen Naga-Figuren gesäumte Aufgang macht Eindruck. Oben befinden sich mehrere Tempelgebäude und eine umfangreiche Sammlung religiöser Gegenstände und Antiquitäten.
Für den Besuch sollte man etwas mehr Zeit einplanen, denn die Anlage ist größer, als sie auf den ersten Blick wirkt. Am Zufahrtsbereich liegen außerdem ein See und eine kleine über eine Brücke erreichbare Insel (Karte).
Buddha Park im Wat Chak Yai
Besonders gut gefallen hat mir der Buddha Park im Wat Chak Yai. Auf einem weitläufigen, grünen Gelände erzählen zahlreiche Figuren und Gruppen Szenen aus dem Leben Buddhas und aus buddhistischen Überlieferungen. Der Park liegt nicht weit vom Namtok-Phlio-Nationalpark entfernt, sodass sich beide Ziele gut miteinander verbinden lassen.
Die Anlage wirkt stellenweise fast wie ein Freilichtmuseum. Man kann mit dem Auto langsam durch den Park fahren, sollte aber zwischendurch immer wieder aussteigen. Viele kleine Details erkennt man erst, wenn man direkt vor den Figurengruppen steht.
Edelsteinmarkt und Schmuckviertel
Chanthaburi ist eines der wichtigsten Zentren für Edelsteine und deren Verarbeitung in Thailand. Rund um die Si Chan Road liegen zahlreiche Händler, Schleifereien sowie Gold- und Schmuckgeschäfte. Besonders lebhaft wird es am Wochenende, wenn Käufer und Verkäufer im Edelsteinviertel zusammenkommen.
Ich war unter der Woche in Chanthaburi und habe den eigentlichen Wochenendmarkt deshalb leider verpasst. Wer den Edelsteinhandel erleben möchte, sollte seinen Aufenthalt möglichst auf Freitag oder das Wochenende legen. Beim Kauf wertvoller Steine würde ich mich ohne Fachkenntnisse allerdings zurückhalten.
Weitere Eindrücke und historische Orte
Auch außerhalb der bekanntesten Sehenswürdigkeiten gibt es einiges zu entdecken. In Laem Sing erinnern das rote Tuek Daeng und das ehemalige Khuk-Khi-Kai-Gefängnis an die wechselvolle Geschichte der Region. Im Zentrum zeigen Schmuckgeschäfte, chinesische Fassaden und geschäftige Straßen dagegen das heutige Chanthaburi.
Chanthaburi am Abend: Streetfood statt Nachtleben
Am späten Nachmittag verändert sich das Bild in der Innenstadt von Chanthaburi. Entlang vieler Straßen werden mobile Garküchen, Obststände und kleine Verkaufswagen aufgebaut. Ganze Straßenzüge wirken dann wie ein großer Abendmarkt, auf dem sich Einheimische nach der Arbeit mit Essen und frischen Lebensmitteln versorgen.
An fast jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken. Angeboten werden gegrilltes Hähnchen, Fleischspieße, Nudelsuppen, Reisgerichte, Süßigkeiten und frisch geschnittenes Obst. Gerade diese einfachen Garküchen gefielen mir gut, weil man ohne lange Suche verschiedene thailändische Gerichte probieren kann.
Wer lieber gemütlich sitzen möchte, findet an der Chantaboon Waterfront mehrere kleine Restaurants und Cafés direkt am Fluss. Besonders am Abend ist die Atmosphäre dort angenehm ruhig. Man kann in aller Ruhe essen und dabei den Blick auf die alten Holzhäuser und den Chanthaburi-Fluss genießen.
Ein Nachtleben wie in Pattaya, Phuket oder anderen touristischen Hochburgen darf man in Chanthaburi allerdings nicht erwarten. Große Bars, Clubs und Ausgehviertel spielen hier kaum eine Rolle. Dafür ist alles wesentlich gemütlicher und stressfreier. Mir gefiel gerade diese entspannte Stimmung, denn man erlebt am Abend vor allem das alltägliche Leben der Einheimischen.
Die schönsten Strände bei Chanthaburi
Die Strände liegen ungefähr 25 bis 30 Kilometer von der Innenstadt entfernt. Sie sind nicht mit den klassischen Inselstränden Südthailands zu vergleichen, bieten aber viel Platz, natürliche Schattenplätze und eine entspannte Atmosphäre. Unter der Woche war es bei meinem Besuch angenehm ruhig. Am Wochenende kommen deutlich mehr thailändische Besucher aus der Region.
Am besten gefiel mir der Chao Lao Beach, gefolgt vom Laem Sing Beach. Wer ohnehin die Scenic Route fährt, kann zusätzlich am kleineren Khung Wiman Beach anhalten.
Chao Lao Beach: mein Favorit
Der Chao Lao Beach ist lang genug für ausgedehnte Spaziergänge und geht in Richtung Osten in den Laem Sadet Beach über. Entlang der Uferstraße gibt es zahlreiche Unterkünfte, kleine Restaurants und Strandabschnitte mit viel Schatten. Wer Chanthaburi hauptsächlich für einen Badeurlaub besucht, findet hier die größte Auswahl.
Khung Wiman Beach an der Scenic Route
Khung Wiman ist kleiner und felsiger als Chao Lao. Gerade das macht den Strand zu einem schönen Zwischenstopp auf der Küstenroute. Entlang der Straße stehen kleine Unterkünfte und Restaurants, während sich zwischen den Felsen immer wieder kurze Sandabschnitte öffnen.
Laem Sing Beach: beliebt bei thailändischen Familien
Der Laem Sing Beach liegt ungefähr 25 Kilometer von Chanthaburi entfernt. Im Hintergrund erheben sich grüne Hügel, am Strand stehen schattenspendende Bäume und einfache Lokale. Unter der Woche war es hier ruhig. Am Wochenende wird Laem Sing deutlich lebhafter und viele Restaurants stellen zusätzliche Tische in Strandnähe auf.
Meine Empfehlung für drei Tage in Chanthaburi
Drei Tage waren für mich eine gute Aufenthaltsdauer. Damit lässt sich die Stadt ohne Hektik mit den wichtigsten Ausflügen verbinden. Ich würde die Tage ungefähr so aufteilen:
- Tag 1: Kathedrale, Chantaboon Waterfront, Wat Bot Mueang und Edelsteinviertel zu Fuß erkunden.
- Tag 2: Namtok-Phlio-Nationalpark und Buddha Park im Wat Chak Yai besuchen; auf dem Rückweg weitere Ziele rund um Laem Sing einplanen.
- Tag 3: Über die Scenic Route zum Noen Nang Phaya Viewpoint fahren und an Khung Wiman, Chao Lao sowie Laem Sing Beach anhalten.
Wer nur zwei Tage Zeit hat, kann Wat Khao Sukim auslassen und den zweiten Tag für Wasserfall, Buddha Park und Küste nutzen. Für die Weiterreise nach Koh Chang würde ich trotzdem nicht zu spät starten, damit bis zur Fähre genügend Zeit bleibt.
Häufige Fragen zu Chanthaburi
Zwei Tage reichen für Altstadt und einige Ausflüge. Drei Tage sind angenehmer, wenn auch Wasserfall, Scenic Route und mehrere Strände auf dem Programm stehen sollen.
In der Altstadt nicht, denn Kathedrale, Waterfront und Edelsteinviertel lassen sich zu Fuß erkunden. Für Strände, Nationalpark, Tempel und Aussichtspunkte ist ein Mietwagen jedoch die bequemste Lösung.
Mir persönlich gefiel der lange Chao Lao Beach am besten. Laem Sing ist ebenfalls schön und wirkt unter der Woche ruhig. Khung Wiman eignet sich besonders als Zwischenstopp entlang der Scenic Route.
Ja. Chanthaburi liegt auf der Strecke von Pattaya in Richtung Trat und Koh Chang. Ein Aufenthalt von zwei bis drei Tagen ist eine gute Ergänzung vor der Weiterfahrt zur Insel.
Der Markt ist vor allem für Besucher interessant, die den Handel beobachten oder sich für Edelsteine interessieren. Ich war unter der Woche in der Stadt und habe den eigentlichen Wochenendmarkt leider verpasst.
Fazit: Chanthaburi ist mehr als ein Zwischenstopp
Chanthaburi hat mich gerade deshalb überzeugt, weil die Stadt nicht wie ein klassisches Urlaubszentrum wirkt. Die historische Waterfront, die große Kathedrale, grüne Ausflugsziele und ruhige Strände liegen nah genug beieinander, um in wenigen Tagen viel zu erleben. Trotzdem bleibt genügend Zeit, einfach durch die Altstadt zu laufen oder am Meer sitzen zu bleiben.
Besonders empfehlen kann ich Chanthaburi Reisenden, die mit dem Mietwagen die Ostküste Thailands entdecken und nicht nur die bekannten Ziele anfahren möchten. Die Stadt lässt sich hervorragend mit Rayong und Koh Chang verbinden. Für mich waren drei Tage genau richtig – lang genug für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und kurz genug, um Chanthaburi als abwechslungsreichen Teil einer längeren Rundreise einzuplanen.
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